Philips Airfryer XXL HD9870/20
- Fassungsvermögen: 7,3 L
- Leistung: 2.225 W
- Smart Sensing
Wir vergleichen beliebte Airfryer anhand von Herstellerangaben und Nutzerbewertungen. Finden Sie die passende Heißluftfritteuse für Pommes, Hähnchen und vieles mehr – mit laut Herstellern bis zu 90 % weniger Fett.
Zum VergleichHinweis zu unseren Bewertungen: Wir führen keine eigenen Produkttests durch. Unsere Einschätzungen beruhen auf Herstellerangaben, unabhängigen Fachtests und der Auswertung von Nutzerbewertungen aus dem Handel. Mehr dazu unter Redaktion & Arbeitsweise.
* Affiliate-Link: Beim Kauf über einen mit * gekennzeichneten Link erhalten wir eine Provision, für dich ändert sich der Preis nicht. Preise sind ca.-Angaben (Stand: Oktober 2026).
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Heißluftfritteusen – oder Airfryer – sind in vielen Küchen angekommen. Mit heißer Luft statt viel Fett gelingen Pommes, Hähnchen und sogar Kuchen. Wir stellen 10 Geräte aus verschiedenen Preisklassen gegenüber: vom kompakten Einsteigermodell bis zum Premium-Dual-Zone-Gerät. Unser Vergleichssieger ist der Philips Airfryer XXL HD9870/20 – dank Smart-Sensing-Technologie und 7,3 Litern Fassungsvermögen (Herstellerangaben).
Die wichtigsten Kriterien beim Kauf einer Heißluftfritteuse sind Fassungsvermögen, Garleistung, Bedienung und Reinigung. In diesem Vergleich erläutern wir, was die technischen Daten bedeuten und welches Modell am besten zu Ihrem Haushalt passt – ob Single, Paar oder Großfamilie.
Unser Vergleichssieger Philips Airfryer XXL bietet laut Hersteller 7,3 Liter Fassungsvermögen, Smart Sensing und Fettentfernungstechnologie. Als Preis-Leistungs-Tipp empfehlen wir den Ninja Foodi Dual Zone AF300EU mit zwei unabhängigen Garzonen für rund 150 Euro.
Unter 10 Heißluftfritteusen im Vergleich ist unser Vergleichssieger der Philips Airfryer XXL HD9870/20, erhältlich ab ca. 250 €. Als Preis-Leistungs-Tipp empfehlen wir den Ninja Foodi Dual Zone AF300EU für ca. 150 €. Alle Details und die vollständige Vergleichstabelle finden Sie weiter unten.
| Produkt | Details | Amazon | Volumen | Leistung | Zonen | Preis (ca.) |
|---|---|---|---|---|---|---|
Philips Airfryer XXL HD9870/20 🏆 Vergleichssieger |
– | Preis prüfen * | 7,3 L | 2.225 W | Single | ~250 € |
Ninja FlexDrawer AF500EU 👑 Premium |
– | Preis prüfen * | 10,4 L | 2.470 W | Flex/Dual | ~230 € |
Ninja Dual Zone AF300EU 💰 Preis-Leistung |
– | Preis prüfen * | 7,6 L | 2.470 W | Dual | ~150 € |
Cosori Dual Blaze 6.4L 🌟 Preis-Tipp |
Zur Produktseite | Preis prüfen * | 6,4 L | 1.700 W | Single | ~120 € |
Tefal ActiFry Genius XL AH9608 |
– | Preis prüfen * | 1,7 kg | 1.400 W | Single | ~200 € |
De'Longhi MultiFry FH1396 |
– | Preis prüfen * | 1,7 kg | 1.400 W | Single | ~200 € |
Philips Airfryer 3000 XL HD9270 |
– | Preis prüfen * | 6,2 L | 2.000 W | Single | ~100 € |
Moulinex Easy Fry & Grill EZ505D |
– | Preis prüfen * | 4,2 L | 1.400 W | Single | ~100 € |
Cosori Pro LE L501 |
– | Preis prüfen * | 4,7 L | 1.500 W | Single | ~90 € |
Russell Hobbs SatisFry Air 26510-56 💲 Budget |
– | Preis prüfen * | 5,0 L | 1.650 W | Single | ~80 € |
* Affiliate-Link. Stand: Oktober 2026 · Quelle: Herstellerangaben und Händlerdaten. Preise inkl. MwSt., ca.-Angaben, können sich ändern.
Der Philips Airfryer XXL HD9870/20 ist unser Vergleichssieger: Laut Hersteller passen bei 7,3 Litern Fassungsvermögen ein ganzes Hähnchen oder 1,4 kg Pommes in den Garkorb. Die Smart-Sensing-Technologie soll Menge und Art der Zutaten erkennen und Temperatur und Zeit selbstständig anpassen.
Laut Philips sorgt die patentierte Rapid-Air-Technologie für gleichmäßige Heißluftzirkulation und Ergebnisse mit bis zu 90 % weniger Fett. Die integrierte Fettentfernungstechnologie leitet überschüssiges Fett in eine separate Auffangschale. Dank der Größe ist das Gerät vor allem für Familien mit 4–6 Personen interessant.
Der Ninja Foodi Dual Zone AF300EU bietet mit zwei unabhängigen Garzonen (je 3,8 L) ein Merkmal, das in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist. Dank SYNC-Funktion werden verschiedene Gerichte gleichzeitig fertig, mit MATCH-Funktion bereiten Sie doppelte Portionen zu.
Mit 6 Garfunktionen (Max Crisp, Braten, Backen, Aufwärmen, Dörren und Heißluftfrittieren) und 2.470 Watt Leistung ist der Ninja AF300EU kräftig ausgestattet – und das für rund 150 Euro, ein gutes Verhältnis von Ausstattung und Preis.
Hier finden Sie alle Modelle mit den wichtigsten Kennzahlen auf einen Blick (Herstellerangaben):
7,3 L • 2.225 W • Smart Sensing • Fettentfernung • ~250 €
10,4 L • 2.470 W • FlexDrawer-System • 7 Funktionen • ~230 €
7,6 L • 2.470 W • Dual Zone • SYNC-Funktion • ~150 €
1,7 kg • 1.400 W • Rührarm • 9 Automatik-Programme • ~200 €
1,7 kg • 1.400 W • SHS Double Pro • Pizza-Funktion • ~200 €
6,2 L • 2.000 W • Rapid Air • Touchscreen • ~100 €
4,2 L • 1.400 W • 2-in-1 Frittieren+Grillen • 8 Programme • ~100 €
4,7 L • 1.500 W • 55 dB (Herstellerangabe) • 7 Programme • ~90 €
5,0 L • 1.650 W • 7 Funktionen • Touch-Display • ~80 €
Eine Heißluftfritteuse ist mehr als nur ein Pommes-Maker. Moderne Airfryer braten, backen, grillen, dörren und erwärmen. Aber nicht jedes Modell kann alles gleich gut. Hier erklären wir die entscheidenden Kaufkriterien.
Das Fassungsvermögen bestimmt, wie viel Essen Sie in einem Durchgang zubereiten können. Die Herstellerangaben in Litern beziehen sich auf das Gesamtvolumen des Garkorbs – effektiv nutzbar ist weniger, da die Heißluft zirkulieren muss.
Faustregel: Pro Person ca. 1,5–2 Liter Fassungsvermögen einplanen. Lieber etwas größer kaufen – ein halb gefüllter Korb liefert bessere Ergebnisse als ein überfüllter.
Der wichtigste Trend bei Heißluftfritteusen sind Dual-Zone-Modelle. Der Unterschied:
Eine Heißluftfritteuse, die schwer zu reinigen ist, landet schnell im Schrank. Die wichtigsten Reinigungskriterien:
Einer der größten Vorteile der Heißluftfritteuse gegenüber dem Backofen ist der Energieverbrauch:
| Gerät | Leistung | Typische Garzeit | Energieverbrauch |
|---|---|---|---|
| Backofen (Pommes) | 2.000–3.500 W | 25–35 min (+ Vorheizen) | 1,2–1,8 kWh |
| Heißluftfritteuse (Pommes) | 1.400–2.500 W | 15–20 min | 0,4–0,7 kWh |
Eine Heißluftfritteuse spart bei typischen Gerichten 50–70 % Energie gegenüber dem Backofen. Sie heizt schneller auf, braucht kein Vorheizen und arbeitet mit einem viel kleineren Garraum effizienter. Mehr dazu in unserem Ratgeber Heißluftfritteuse vs. Backofen.
Tipp: Mehr Kaufberatung finden Sie in unserer ausführlichen Heißluftfritteuse Kaufberatung mit Checklisten und Vergleichsdiagrammen. Und für Rezeptideen schauen Sie in unseren Rezepte & Tipps Ratgeber.
Heißluftfritteusen benötigen laut Herstellerangaben bis zu 90 % weniger Fett als klassische Fritteusen. Die Rapid-Air-Technologie erzeugt durch zirkulierende Heißluft eine knusprige Kruste – ohne das Gargut in Öl zu tauchen. Das kann Kalorien sparen.
Für 2 Personen reichen 3–4 Liter. Für Familien mit 3–4 Personen empfehlen wir 5–7 Liter. Ab 5 Personen sind Modelle mit 7+ Litern oder Dual-Zone-Geräte wie der Ninja AF300EU sinnvoll, da zwei Gerichte gleichzeitig zubereitet werden können.
Nein. Eine typische Heißluftfritteuse mit 1.500–2.000 Watt verbraucht bei 20 Minuten Betrieb nur ca. 0,5–0,7 kWh. Das ist deutlich weniger als ein Backofen, der für die gleiche Aufgabe länger vorheizen muss und mehr Energie benötigt. Die Ersparnis liegt bei 50–70 % pro Garvorgang.
Single-Zone-Geräte haben einen Garkorb für ein Gericht. Dual-Zone-Modelle wie der Ninja AF300EU besitzen zwei unabhängige Garkörbe, in denen verschiedene Gerichte gleichzeitig bei unterschiedlichen Temperaturen zubereitet werden können. Der Ninja FlexDrawer AF500EU geht noch weiter: Sein Garkorb lässt sich flexibel als ein großer oder zwei kleinere Garkörbe nutzen.
Ja. Viele Modelle bieten eine Backfunktion. Muffins, Brötchen, kleine Kuchen und sogar Brot lassen sich in der Heißluftfritteuse backen – schneller als im Backofen und mit weniger Energieverbrauch. Am besten eignen sich Modelle mit mindestens 5 Litern Fassungsvermögen und einer Temperaturoption ab 160°C.
Die meisten Garkörbe und Einsätze sind spülmaschinenfest. Bei hartnäckigen Rückständen den Korb in warmem Seifenwasser einweichen (15–20 Minuten). Das Gehäuse mit einem feuchten Tuch abwischen. Niemals das Gerät ins Wasser tauchen. Das Heizelement oben im Gerät regelmäßig von Fettspritzern befreien.
Die Auswahl ist riesig: Pommes, Chicken Wings, Gemüse, Fisch, Steak, Brötchen aufbacken, Pizza, Muffins, Trockenobst und vieles mehr. Moderne Modelle bieten bis zu 12 vorprogrammierte Garfunktionen. Auch TK-Produkte wie Fischstäbchen oder Frühlingsrollen gelingen hervorragend. Nicht geeignet: sehr flüssige Teige und nasser Ausbackteig.
Bei den meisten Modellen ist Vorheizen nicht zwingend nötig, verbessert aber das Ergebnis spürbar. 3–5 Minuten Vorheizen reichen aus. Einige Premium-Modelle wie der Philips XXL heizen automatisch vor. Besonders bei Pommes und paniertem Gut lohnt sich das Vorheizen für eine gleichmäßig knusprige Kruste.
WLAN-Modelle wie der Cosori Dual Blaze bieten App-Steuerung, Timer-Benachrichtigungen auf dem Smartphone und Zugang zu Hunderten Rezepten. Für Technikaffine ein klarer Mehrwert – man muss nicht in der Küche stehen bleiben. Für Gelegenheitsnutzer ist WLAN ein nettes Extra, aber kein Muss.
Die meisten Heißluftfritteusen erzeugen 50–65 dB, vergleichbar mit einem Gespräch in Zimmerlautstärke. Der Cosori Pro LE L501 wird vom Hersteller mit unter 55 dB angegeben. Lärmempfindliche Nutzer sollten auf die dB-Angabe achten.